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«Playmobil: The Movie»: Vom Realfilm zu Animation und zurück

In sehr vielen Märchen verbindet eine Rahmenhandlung den Anfang und den Schluss der Erzählung. Auch «Playmobil – Der Film» beginnt und endet mit einer solchen Realfilmsequenz. Aber wie kam es dazu.

«Wir hatten überlegt, für den Prolog ein altes Buch zu nehmen, das sich öffnet oder eine Erzählstimme aus dem Off zu verwenden, aber das schien uns nicht recht zu der Geschichte zu passen, die wir erzählen wollten», sagt der «Playmobil: Der Film»-Regisseur Lino DiSalvo. «Schliesslich kamen wir darauf, mit einer Realfilm-Sequenz zu starten und den Film auch wieder in der realen Welt enden zu lassen. Unsere Hauptfigur Marla hat ihre kindliche Sicht auf die Welt verloren, und so war es ganz logisch, sie in einer Erwachsenenwelt zu zeigen, in der es nichts Magisches gibt. Als sie aber den Eingang zu der Zauberwelt findet, treibt das die ganze weitere Handlung voran».

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