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«Ostwind 1-4»: Die Reise geht weiter und weiter

Wichtig war den «Ostwind»-Produzenten, auch beim vierten Teil «Ostwind: Aris Ankunft» mit der Heldin der ersten drei Filme zu beginnen. In allen Filmen wird Mika von Hanna Binke verkörpert.

Als im Jahre 2013 die erste «Ostwind»-Verfilmung ins Kino kam, war nicht abzusehen, dass sich aus diesem einen Film über ein rebellisches Mädchen, das in einem Hengst einen treuen Verbündeten findet, eine ebenso erfolgreiche wie langlebige Filmreihe entwickeln würde. Am Ende von «Ostwind – Aufbruch nach Ora», des dritten Films der Reihe aus dem Jahr 2016, trennten sich die Wege von Mika (Hanna Binke) und ihrem Ostwind nach dem gewonnenen Rennen von Ora in Andalusien. Dass es kein Abschluss sein würde, stand für Produzentin Ewa Karlström schon während der Produktion fest: «Das haben wir nie so gesehen, wir haben die Filme auch nicht als Trilogie betrachtet. Für uns geht die Saga einfach weiter, mit einer neuen Geschichte, vielen vertrauten Gesichtern, ein paar neuen Figuren und einem neuen Mädchen, das sehr wichtig wird im Lauf der Handlung. Das verrät ja schon der Titel. Mika, unsere bisherige Heldin, ist aber immer noch dabei, sie ist immer noch wichtig, ihre Rolle wird nur einfach neu definiert. Das ist das Schöne an der Welt, die unsere Autorin Lea Schmidbauer mit uns geschaffen hat: Sie entwickelt sich immer weiter, geht immer wieder neue Wege. Wir finden das ungebrochen spannend und lassen uns jedes Mal aufs Neue wieder davon überraschen, was Lea eingefallen ist».