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Matthias Schweighöfer: «Auch die Brille steht mir sehr gut»

Das Buddy-Movie «Hot Dog» lebt vom Zusammenspiel der beiden deutschen Stars Til Schweiger als knallharter GSG-10-Ermittler und Matthias Schweighöfer als schüchterner Cop-Nerd. Zusammen müssen sie eine entführte Präsidententochter befreien.

«Ein kluges Köpfchen zu spielen, fand ich witzig – auch die Brille steht mir sehr gut», sagt Matthias Schweighöfer. «Als schwierig erlebe ich die gewaltigen Textmengen, die ich lernen musste, um Dinge wie Hydrogenkarbonat und Ähnliches richtig auszusprechen und auch korrekt im Zusammenhang einzuordnen. Eine echte Herausforderung! Auch das Kostüm gefällt mir – starkes Hemd, starke Hose ... ich sehe aus wie eine Couch aus den 1980er-Jahren!» Schweighöfer faszinierten während des Drehs insbesondere die technischen Tricks: «Wenn wir in der rasenden Transall drehten oder ich aus einem dahin preschenden Wagen feuere. Aber mich interessiert nicht die Action an sich, sie ist stets nur Mittel zum Zweck. Und ich bewundere immer wieder, was für Szenen Torsten (Regisseur Torsten Künstler; Anm. d. Red.) zustande bringt. Unsere nächtlichen Explosionen haben zum Beispiel dazu geführt, dass die Bewohner des umliegenden Dorfes am Set zusammenliefen, weil sie meinten, da gäbe es eine krasse Fete.»