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«Lotta»-Regisseurin: «Ich liebe die Arbeit mit Kindern»

Basierend auf der Bestseller-Kinderbuchreihe gibt es «Mein Lotta-Leben» nun endlich im Kino zu sehen: Die Regisseurin Neele Leana Vollmar beweist nach «Rico, Oskar und die Tieferschatten» erneut viel Talent.

Waren Sie mit den Büchern bereits vertraut, bevor man Sie auf die Regie für den Film ansprach?

Neele Leana Vollmar: Mein Sohn war damals noch zu klein dafür, aber Freunde hatten mir immer wieder davon erzählt. Und natürlich kannte ich die Buchcover, die in Buchhandlungen sehr präsent sind. Ich wusste also ungefähr, was «Lotta» ist, aber gelesen hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch keines der Bücher.

 

Wie erleben Sie die Arbeit mit Kindern?

Neele Leana Vollmar: Es ist ganz anders als mit Erwachsenen. Aber ich liebe es. Die Arbeit mit Kindern bringt eine Leichtigkeit in den Dreh, etwas Lebensnahes und ganz Unverstelltes, das sonst oft verloren geht, man muss flexibel sein und auch ab und zu seinen Plan verwerfen und auf die Gegebenheiten und Gefühlslagen der Kinder reagieren.

 

Hat der Umstand, dass Sie selbst Mutter eines sechsjährigen Kindes sind, Ihre Arbeit als Regisseurin verändert?

Neele Leana Vollmar: Auf jeden Fall. Alleine schon deshalb, weil ich den Kleinen bisher immer mit dabei hatte, wenn ich gedreht habe. Es ist mir wichtig, dass man unverkrampft damit umgeht. Ich möchte, dass meine Drehs familiäre Angelegenheiten sind. Wenn man Kinder um sich hat, geht man viel entspannter an die Sache heran.

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