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«close-up!»-Filmblog

5 gute Gründe, um sich «Rogue One» anzuschauen!

1) Nach der «The Force Awakens»-Beauty Daisy Ridley versucht nun «Inferno»-Star Felicity Jones ihr Glück im «Star Wars»-Imperium.
 
2) Die vielen Nachdrehs haben dem Film offenbar nicht geschadet: So gibt es gemäss «Empire» statt 600 volle 1700 Einstellungen mit visuellen Effekten.
 
3) Nach dem Ausstieg von Alexandre Desplat hatte der KOmpoinst Michael Giacchino nur gerade viereinhalb Wochen Zeit für den «Rogue One»-Soundtrack. Bekanntlich macht Not erfinderisch.
 
4) Erste US-Kritiker loben den Streifen nach der Weltpremiere am Samstag via Twitter in den Siebten Himmel.
 
5) Gemäss dem «Collider»-Kritiker Steven Weintraub finden sich im dritten «Rogue One»-Akt einige der besten «Star Wars»-Actionszenen überhaupt.
 
Eine schöne Kinowoche allerseits frei nach dem Motto: «Alles ‚Star Wars’ oder was?»
by CineMani

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