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«close-up!»-Filmblog (Rubrik 3.6.2019)

«X-Men»: Wenn der Feind aus den eigenen Reihen stammt

Was tut man, wenn die Person, die man am meisten liebt, zur grössten Gefahr für die Welt wird? – Diese Frage steht im Zentrum der «Dark Phoenix»-Saga. Sie ist Teil der seit Dekaden populären «X-Men»-Comics. 1980 erschien der vom einschlägig bekannten Chris Claremont geschriebene und John Byrne illustrierte Band, der prototypisch für die «X-Men»-Geschichten steht: Jean Grey wird darin in eine Macht verwandelt, die nicht einmal ihre Mutantenfamilie versteht. Sie wird zur Aussenseiterin unter Aussenseitern, einem Wesen, zu dem selbst ihre engsten Vertrauten keinen Zugang finden. «Die Dark Phoenix-Saga gehört zu den beliebtesten Storys der X-Men-Serie, weil es hier keine Helden und keine Schurken gibt. Die typische Schwarz-Weiss-Zeichnung existiert nicht», erläutert der «X-Men: Dark Phoenix»-Autor und -Regisseur Simon Kinberg – zu sehen am Mittwoch-Abend als Vorpremiere und ab Donnerstag regulär in den KITAG CINEMAS.

Eine schöne Kinowoche allerseits!
by CineMani (erreichbar via LinkedIn: Cineman CineMani / Cinelady CineMani / Cinefamily CineMani)

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