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«Bailey 1&2»: Eine Kaffeepause ist an allem Schuld

Autor W. Bruce Cameron hatte die Idee für seinen Roman «A Dog‘s Purpose», als seine damalige Freundin und spätere Frau Cathryn Michon den Tod ihres geliebten Hundes nur schwer verkraftete.

Das Paar fuhr gerade die kalifornische Küste entlang: «Und ich litt mit Cathryn», erzählt W. Bruce Cameron. «Da schoss mir auf einmal diese Geschichte durch den Kopf – als hätte ich sie aus dem Internet heruntergeladen. Da ist dieser Hund, der nie wirklich stirbt, sondern immer wieder geboren wird und mit der Zeit begreift, dass er offenbar einen Auftrag zu erfüllen hat.» Unterwegs nach San Francisco hielt das Paar an, um sich einen Kaffee zu holen: «Als ich zum Auto zurückkam, meinte Bruce: ,Ich muss dir eine Geschichte erzählen‘», erinnert sich Cathryn Michon. «Und das tat er dann, 90 Minuten am Stück. Am Ende war ich völlig aufgelöst, konnte aber immerhin unter Tränen hervorbringen: ,Diese Geschichte wird vielen Menschen helfen. Du musst sie unbedingt aufschreiben.‘»

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